Request-to-Pay

Wie Kunden und Banken im Zahlungsverkehr profitieren können

Request-to-Pay (RTP) ist ein Nachrichtenprotokoll für den Einsatz im Zahlungsverkehr. Der RTP-Prozess ist zwischen der Geschäftsinitiierung und der eigentlichen Zahlungsausführung eingebettet. Trotz dieser eng gefassten Rolle hat RTP das Potential, Prozesse und Kundenerlebnisse in Zahlungsverkehr und Handel End-to-End zu verbessern. Das RTP-Protokoll setzt auf die Versendung von Zahlungsanfragen durch Zahlungsempfänger und deren Prüfung und Bestätigung durch Zahler. Das Verfahren erlaubt eine zeitlich flexible Zahlungsinitiierung und kommt dank eines volldigitalen Prozesses ohne lästiges Ausfüllen von Überweisungsträgern aus. RTP kann somit bezüglich Bequemlichkeit und Schnelligkeit mit bereits bestehenden und an Popularität gewinnenden Zahlungsdiensten von PayPal, Apple Pay oder Klarna konkurrieren. Da sich die Kopplung von RTP mit elektronischen Rechnungen und Sofortüberweisungen anbietet, ist RTP besonders für Händler hochinteressant. Banken, die bei der Orchestrierung der RTP-Nachrichten und schließlich bei der Ausführung der Zahlungen die zentrale Rolle spielen, können ebenfalls profitieren. Der mit RTP verbundene Datenschatz und der direkte Kundenkontakt erlauben es Banken, ihr Produktportfolio um innovative Mehrwertdienste zu erweitern.

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