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Aufbau- & Ablauforganisation

Das Operating Modell von Unternehmen, insbesondere von Finanzinstituten, ist an vielen Stellen durch Fragen des Finanz- und Risikomanagements sowie der Handelsprozesse geprägt. 

 

An diesen Stellen müssen, bei der laufenden Weiterentwicklung und Optimierung des Operating Modells, die spezifischen fachlichen Anforderungen des Risikomanagements und des Regulators berücksichtigt werden. 

 

Des Weiteren gibt es in vielen Prozessen ergänzende Anforderungen, die sich aus dem Finanz- und Risikomanagement ergeben, z. B. hinsichtlich

  • der Prozesssicherheit
  • des Kriteriums “Time-to-Decision” 
  • der Unabhängigkeit der Entscheidungsprozesse gemäß MaRisk (z. B. Trennung Markt und Marktfolge)
  • des Einbaus der Kompetenzordnung und von Komiteestrukturen
  • der Datensicherheit und -nachvollziehbarkeit

Die Struktur der Aufbauorganisation hat erfahrungsgemäß wesentlichen Einfluss auf die Effektivität des Risikomanagements, nicht zuletzt auf die Silobildung zwischen Bereichen oder aber dem Aufbrechen von Silostrukturen, und bedarf damit einer bereichsübergreifenden Sicht. Hier stellen sich Fragen nach den Organisationsprinzipien, z. B. regionale vs. geschäftssegmentierende Strukturen bzw. einer Gliederung nach Asset Klassen oder Risikoarten, um einige typische Ansätze herauszugreifen. 

 

In der Entwicklung der Aufbau- und Ablauforganisation ist es daher sehr wichtig, die Risikomärkte und Risikogeschäftsmodelle zu verstehen und die fachliche Expertise über die Finanz- und Risikoprozesse zu berücksichtigen. 

 

Basierend auf der sehr umfangreichen Expertise in den Finanz- und Risikothemen verfügt d-fine über umfangreiche Kompetenz in der Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen, der klaren Formulierung von Rollenmodellen und Verantwortungsstrukturen sowie der Anpassungen und Neuausrichtung der zugrunde liegenden Prozesse.