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Virtuelle Währungen

Virtuelle Währungen sind zwar weit entfernt davon, ihre Prophezeiung einer disruptiven Technologie wahrzumachen und die Finanzindustrie umzukrempeln. Wie jedoch das Beispiel Bitcoin (BTC) zeigt, haben sie ein Marktpotential, das auch von etablierten Banken für neue Dienstleistungen und Produkte genutzt werden kann.

Insbesondere können Banken als starker Partner auch weniger technologieaffine Kundengruppen ansprechen, beispielsweise durch

  • Angebote alternativer, kostengünstiger Möglichkeiten im Zahlungsverkehr,
  • Verwaltung von Konten in virtuellen Währungen,
  • Auflage von Zertifikaten, Fonds und strukturierten Produkten mit Exposure zu den Märkten virtueller Währungen.

 

Auch im Geschäft mit Fremd- und Eigenkapital sind Ausleihungen in virtuellen Währungen oder die Notwendigkeit der Verwertung virtueller Währungen im Eventualfall denkbar.

Durch unsere einzigartige Verbindung von fachlicher Expertise und technischem Know-How können wir Sie in alle Etappen auf dem Weg zu einem Engagement in virtuellen Währungen unterstützen: Von der Analyse der Geschäftsidee, über deren Ausplanung bis zu praktischen Fragen der Produktbewertung, Risiko-messung und Verortung in den Systemen.

 

Ausführliche Informationen erhalten Sie telefonisch unter 069 907370 oder per E-Mail an info@remove-this.d-fine.de, Stichwort "Virtuelle Währungen". Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Weiterführende Literatur zu diesem Thema

    1. M. Sprengnether, H. P. Wächter, „Bitcoins: Risiken, Recht und Regulierung“, die bank, Heft 3/2014, S. 60-63.


    2. M. Sprengnether, H.P. Wächter, „Aufsichtsrechtliche Hürden für ‚virtuelle Währungen‘ am Beispiel von Bitcoin“, Recht der Finanzinstrumente, Heft 02/2014, S. 114-120.


    3. H. P. Wächter, M. Sprengnether: „Virtuelle Währungen auf dem Weg zum alternativen Zahlungsmittel?“, in: A. Dittrich, T. Egner (Hrsg.): Trends im Zahlungsverkehr II, Köln: Bank-Verlag GmbH, 2015.